Sonntag, 30. August 2015

klassische frittata

klassische frittata (nur zwiebeln und kartoffeln)



zutaten (für 1-2 personen je nach hunger als hauptmahlzeit z.B. mit salat, oder in würfel geschnitten zum apéro für mehrere personen)



  • 3x ca. 2 EL olivenoel
  • 1 mittlere zwiebel, in streifen
  • ca. 400 g kartoffeln, geschält, in würfeln (ca. 15 mm) oder scheiben, ca. 4 mm dick
  • ca. 80 g kichererbsenmehl
  • optional: 1 EL leinsamenmehl oder maisstärke, kartoffelstarke o.ä.
  • optional, aber empfohlen: ca. 150 g seidentofu
  • 75 ml mineralwasser, sprudelnd
  • 75 ml ungesüsste pflanzenmilch (z.B. mandelmilch marke eigenbau)
  • 1 TL salz
  • ½ TL kala namak
  • ca. ¼ TL natron



wie es geht:



  • in einer bratpfanne von ca. 20 cm durchmesser 2 EL olivenoel erhitzen. die zwiebelstreifen glasig dünstigen. die kartoffelwürfel oder –scheiben dazugeben. hitze reduzieren, (je nach gusto deckel drauf) und unter gelegentlichem wenden alles knapp gar braten. darf leicht anbräunen, muss aber nicht. das dauert ca. 15 minuten.
  • in der zwischenzeit die trockenen zutaten in einer schüssel mischen, das mineralwasser und die milch dazugeben, mit dem schwingbesen oder handrührgerät schaumig schlagen.
  • falls ihr seidentofu verwendet: ein wenig mit der gabel zerdrücken und jetzt vorsichtig untermischen
  • die zwiebel-/kartoffelmischung aus der bratpfanne in dieses gemisch geben, gut umrühren.
  • weitere zwei EL olivenoel in der bratpfanne erhitzen. die mischung hineingiessen, gut verteilen und auf kleiner hitze (bei mir war das stufe 4 von 10) zugedeckt 5-7 minuten braten. darf nicht am pfannenboden ankleben!
  • die frittata wenden (z.B. mit einem grossen teller) und mit weiteren zwei EL olivenoel auf der noch ungebackenen seite weitere 5 minuten braten.
  • aus der pfanne auf einen teller gleiten und etwas auskühlen lassen. geniessen!

tipps:



  • zum apéro in würfel schneiden und mit einer sauce nach wahl (z.B. hot ketchup, rezept hier) reichen.
  • die frittata kann natürlich mit gemüse nach wahl ergänzt werden. dann allerdings die mehl- und flüssigkeitsmenge sowie die pfannengrösse angepassen.


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